In eigener Sache: Stimmen für die Fachstelle RuF
Zum Jahresende 2026 soll die Fachstelle Rechtsextremismus und Familie ihre Arbeit vorzeitig einstellen – wegen Umstrukturierungen im Bundesprogramm „Demokratie leben!“. Das bedeutet: 25 Jahre aufgebautes Fachwissen, gewachsene Netzwerke und eine bundesweit einmalige Beratungsstruktur an der Schnittstelle von Familie und Rechtsextremismus fallen weg.
Was dieser Wegfall konkret bedeutet, erzählen in den nächsten Wochen diejenigen, mit denen wir arbeiten.
In unserer Reihe „Stimmen für RuF“ veröffentlichen wir wöchentlich O-Töne aus der Praxis: von Fachkräften, Kooperationspartner*innen und Menschen, die unsere Arbeit kennen. Den Anfang macht das Jugend- und Kinderrechtebüro des Kinderschutzbundes Bremen.
Die Beiträge erscheinen wöchentlich auf unseren Social-Media-Kanälen auf Instagram und Bluesky.

