Rechtsextremismus und Familie

Fachstelle Rechtsextremismus und Familie

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Aktuell!

Die Dokumentation zum Fachtag '"...das ist deren Privatsache?" - Familienberatung im Kontext von Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus' kann hier heruntergeladen werden.

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Wenn die eigenen Kinder oder nahe Angehörige junge Menschen in die rechtsextreme Szene geraten, stehen die Familien meist ratlos und überfordert der Problematik entgegen. Insbesondere junge Menschen fühlen sich häufig von den Identifikationsangeboten der rechten Szene angesprochen. Für Eltern ist dieses Eintauchen in die Szene oft kaum aushaltbar: Sie wissen nicht, wie sie darauf reagieren sollen und vor allem, wo sie kompetente Hilfe bekommen.

Aber auch Fachkräfte in pädagogischen Settings sehen sich zunehmends mit rechtsextremen oder rechtspopulistischen Äußerungen und Akteur*innen konfrontiert. Sie wissen häufig nicht, wie adäquat reagiert werden kann. Die Fachstelle steht in diesem Zusammenhang für eine professionelle Begleitung zur Verfügung.

Was wir bieten:

  • Informationen,
  • Materialien,
  • Beratung
  • Qualifizierung
  • Weiterbildung
  • Fachvorträge
  • Unterstützung beim Aufbau regionaler Beratungsangebote
  • Unterstützung bei der Institutionalisierung von Beratungsangeboten

Innerhalb der Fachstelle Rechtsextremismus und Familie haben betroffene Eltern und Angehörige, sowie Professionelle in den pädagogischen Feldern die Möglichkeit kompetente Beratung vor Ort zu erhalten.

Sprechen Sie uns gerne an, ihre Anfragen werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Sie können uns eine Mail schreiben oder auch telefonisch erreichen. Falls Sie uns nicht direkt erreichen, rufen wir Sie gerne zurück.

Kontakt

Lisa Hempel, hempel@lidicehaus.de, 0421-60272-13
Oliver Guth, guth@lidicehaus.de, 0421-60272-19